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Loquere! G+H universal GmbH

Kümmere dich um den Gedanken. Ums Aufschreiben kümmert sich Loquere!

Loquere! verwandelt gesprochene Gedanken unterwegs in geordnete Markdown-Notizen in deinem eigenen Speicher, werbefrei, ohne Tippen, mit den KI-Diensten, die du selbst wählst.

Sprich. Loquere! ordnet.

Im Play Store laden Wie es funktioniert

Start-Screen mit Projektkacheln, Vorlagen und den beiden Knöpfen für Direktnotiz und Stop and Go

Unterwegs festhalten

Gute Gedanken kommen selten am Schreibtisch.

Nach der Sitzung

Der Händedruck ist noch keine Minute her, im Zug ist alles noch frisch. Antippen, sprechen, und was wichtig war, ist festgehalten.

Vor dem Flipchart

Die Zeichnung abzuschreiben lohnt sich nicht. Ein Foto, dazu ein paar Sätze, was daran wichtig war.

Auf der Fahrt

Fahren ist Zeit zum Durchdenken, und dabei kommt die Idee. Einmal antippen, dann reden wie mit dem Beifahrer: Hände am Lenkrad, Augen auf der Strasse, kein Blick aufs Display. Die Idee und die Pendenz dazu sind festgehalten, bevor du den Parkplatz erreichst, statt unterwegs zu verdampfen.

Und es bleibt nicht liegen

Zwischen dem Moment, in dem etwas entsteht, und dem Moment, in dem es verarbeitet beim Kunden liegt, vergeht sonst leicht eine Woche. Weil die Notiz gleich am richtigen Ort landet und von dort weiterverarbeitet wird, schrumpft dieser Weg auf Stunden. Nach unserer Erfahrung gewinnt dabei auch der Inhalt: Was frisch diktiert wird, ist genauer als das, was einen Tag später aus der Erinnerung entsteht.

In drei Schritten

Antippen, sprechen, fertig.

Antippen, sprechen, abgelegt Drei Stationen auf einer Linie: ein Telefon, an dem eine Kachel angetippt wird; eine Sprechblase mit Tonspur; ein Ordner, in den ein Notizblatt gleitet.
1

Antippen

Eine Kachel für das Projekt, in das die Notiz gehört.

2

Sprechen

So lange du willst, auch mit ausgeschaltetem Bildschirm.

3

Abgelegt

Die fertige Notiz liegt im richtigen Ordner, mit Datum, Titel und Metadaten.

Datenhoheit und Modellfreiheit

Du bestimmst, wohin es geht.

Dein Dienst, dein Schlüssel

Transkription und Nachbearbeitung laufen über Anbieter, die du selbst wählst und jederzeit austauschst. Keiner ist vorgeschrieben.

Deine Ablage

Die Notiz wird im Berechtigungskontext deines eigenen Microsoft-Kontos geschrieben. Sie gehört dir, wie jede andere Datei darin.

Kein Server bei uns

G+H betreibt für Loquere! keinen Dienst, erhält keine Daten und legt kein Konto an. Werbefrei, ohne Tracking.

Schlüssel bleibt auf dem Gerät

Verschlüsselt im Android-Schlüsselspeicher, und er geht ausschliesslich an den Dienst, für den er gedacht ist.

Deine Notizen sind zwischen dir, deinem Speicher und deinem KI-Dienst. Wir sehen nichts.

Mit oder ohne Obsidian

Am Ende ist es eine Markdown-Datei. Damit kann jedes Programm weiterarbeiten, auch in zehn Jahren noch.

Wer Obsidian einsetzt, baut damit die Wissenspipeline: Notizen, die aufeinander verweisen, sind die Grundlage für präzise Antworten aus einer KI, weil weniger Rauschen im Kontext liegt. Nötig ist Obsidian nicht.

Kurze Wege

Die Maschine bietet an, du entscheidest.

Protokoll

Aus der Sitzung wird eine gegliederte Seite mit Beschlüssen.

Angebot

Aus dem Gespräch werden Positionen und eine Summe.

Aufgabe

Aus der Idee im Auto wird eine Pendenz mit Erinnerung.

Folie

Aus dem Flipchart-Foto wird eine Folie mit drei Stichpunkten.

Blick in die App

Projekte, Vorlagen, Aufnahme. Mehr braucht es nicht.

Start-Screen mit Projektkacheln, Vorlagen und den beiden Knöpfen für Direktnotiz und Stop and Go
Projekte und Vorlagen auf einen Blick
Laufende Aufnahme mit Pause-Taste und Fertig-Knopf
Aufnahme läuft, auch bei ausgeschaltetem Bildschirm
Foto-Notiz: mehrere Fotos aufnehmen und dazu diktieren
Foto und Diktat werden eine Notiz

Verlässlichkeit

Kein Diktat geht verloren, auch wenn das Netz fehlt, ein Anruf dazwischenkommt oder die App abbricht.

Unterbrochen, nicht verloren

Lässt sich eine Notiz nicht zustellen, weil die Verbindung fehlt oder ein Dienst gerade eine Störung hat, bleibt die Aufnahme auf dem Gerät und geht später hinaus. Wie lange sie liegen bleibt, stellst du ein. Dasselbe gilt, wenn ein Anruf das Diktat unterbricht oder die App abbricht: Was bis dahin aufgezeichnet ist, wird gesichert statt verworfen.

Lange Sitzungen, Abschnitt für Abschnitt

Stop and Go hält fest, was aufkommt, jeder Abschnitt mit seiner Uhrzeit, am Ende eine Notiz. Steuerbar aus dem Benachrichtigungsmenü, ohne die App zu öffnen.

Nachvollziehbar

Ein Protokoll auf dem Gerät zeigt, was wohin ging und ob es angekommen ist. Ohne Inhalte, jederzeit löschbar.

Benachrichtigungsmenü mit den Knöpfen Pause und Abschliessen für eine laufende Stop-and-Go-Sitzung
Steuerung aus dem Benachrichtigungsmenü
Hinweis in der App, dass eine Aufnahme wartet und später gesendet werden kann
Gescheiterte Zustellung, Aufnahme gesichert
Aktivitätsprotokoll mit Zeitpunkt, Dauer, Ziel und Ergebnis je Diktat
Aktivitätsprotokoll auf dem Gerät

Woher Loquere! kommt

Das Werkzeug ist ein Nebenprodukt. Die Arbeit dahinter ist die KI-Transformation, die G+H universal bei Unternehmen begleitet und im eigenen Betrieb selbst durchläuft.

Vor jeder Transformation steht ein Entscheid

Ob künstliche Intelligenz das eigene Geschäftsmodell verändert, ist eine Frage an Verwaltungsrat und Geschäftsleitung, nicht an die IT. In jeder Branche stellt sie sich gleich: Wird die Leistung berührt, die Kostenstruktur, der Zugang zum Kunden, der Wettbewerb? Wer sie ehrlich mit Nein beantwortet, braucht keine Massnahmen. Wer Ja sagt, steht vor den nächsten Fragen: wo beginnen, was verändern, was bewahren, wie führen. Genau dort setzt G+H universal an, ob die Frage gerade erst gestellt wird oder die Transformation schon läuft.

Nach dem Entscheid entscheidet das Wissen

Eine KI kann nur mit dem Wissen arbeiten, das im System liegt. In Unternehmen entsteht ein grosser Teil davon unterwegs, nach dem Kundentermin, vor dem Flipchart, auf der Fahrt, und wird am Schreibtisch festgehalten, wenn überhaupt. Zwischen dem Entstehen und dem geordneten Vorliegen vergeht ein Tag bis eine Woche. Ein Teil geht verloren, der Rest verliert an Präzision. Deshalb steht am Anfang die Wissenspipeline, und ihre Reihenfolge ist nicht beliebig.

  1. ErfassenAm Ort des Entstehens, gesprochen statt getippt, in Sekunden.
  2. StrukturierenEine Datei pro Gedanke, maschinenlesbare Metadaten, Ablage im richtigen Projekt.
  3. VerknüpfenNotizen verweisen aufeinander. Daraus entsteht ein Wissensnetz statt einer Ablage.
  4. NutzenTriage, Protokolle, Angebote, Aufgaben, Folien, mit weniger Rauschen im Kontext.

Wer bei «Nutzen» beginnt, bekommt eine KI, die auf einer lückenhaften Ablage rät. Loquere! ist die erste Stufe, und was wir Kunden empfehlen, haben wir vorher selbst gebaut und benutzt.

Kostenlos und werbefrei

Keine In-App-Käufe, kein Abo. Du zahlst nur die Nutzung deines eigenen KI-Anbieters, sonst nichts.

Intern gebaut, im eigenen Alltag erprobt, jetzt frei

Loquere! ist als Werkzeug für den eigenen Gebrauch entstanden. In den elf Tagen seit der Veröffentlichung im Play Store hat ein einzelner Mitarbeiter damit 42 Notizen in acht Projekte diktiert, rund 23 000 Wörter. Gesprochen sind das rund drei Stunden. Von Hand wären es rund elf gewesen, also acht Stunden mehr, ein ganzer Arbeitstag.*

Für Unternehmen

Loquere! gibt es als White-Label mit eigenem Auftritt, Anpassungen und Begleitung der KI-Transformation. Anfragen an info@gh-universal.ch.

Im Play Store laden White-Label anfragen

Ausblick

Loquere! wird weiterentwickelt. Was als Nächstes kommt, richtet sich nach dem, was Anwender im Alltag brauchen. Gebaut ist die App dafür, mehrere getrennte Kontexte gleichzeitig zu führen; die Register mit je eigenem Speicherort sind der sichtbare Anfang davon. Für Unternehmen skizzieren wir das gemeinsam.

Android
Im Play Store verfügbar
iOS
Noch nicht. Partner gesucht.

Für iOS suchen wir einen Partner

Loquere! läuft heute auf Android. Eine Portierung auf iOS ist offen, und wir machen sie nicht allein. Wer Erfahrung mit iOS mitbringt und Lust hat, das Werkzeug auf die andere Plattform zu bringen, meldet sich unter info@gh-universal.ch. Wir reden dann über Umfang, Rollen und Bedingungen.

Portierung anfragen

Häufige Fragen

Ist es wirklich kostenlos?

Ja, werbefrei, keine In-App-Käufe. Du zahlst nur deinen eigenen KI-Anbieter (BYOK).

Was brauche ich?

Ein Microsoft-Konto mit OneDrive und einen eigenen Transkriptions-API-Schlüssel (zum Beispiel Mistral). Obsidian ist empfohlen, aber optional.

Wo liegen meine Daten?

In deinem OneDrive und bei deinem eigenen KI-Anbieter. G+H betreibt keinen Server und erhält keine Daten.

Android oder iOS?

Android. iOS aktuell nicht.

Was passiert ohne Netz?

Die Aufnahme bleibt auf dem Gerät und lässt sich später nochmals senden. Sie geht nicht verloren.

Wie lange bleibt eine nicht zugestellte Aufnahme liegen?

Einstellbar, Voreinstellung fünf Tage, höchstens 30. Danach wird sie automatisch gelöscht. Wer das nicht will, schaltet die Zwischenspeicherung ab.

Zeichnet die App mit, was ich diktiere?

Das Aktivitätsprotokoll hält Zeitpunkt, Dauer, Ziel und Ergebnis fest, keine Transkripte und keine Inhalte. Es bleibt auf dem Gerät und lässt sich jederzeit leeren.

Taugt das für einen ganzen Workshop?

Dafür ist Stop and Go gebaut: pro Wortmeldung ein Abschnitt, am Ende eine Notiz. Steuerbar aus dem Benachrichtigungsmenü, ohne die App zu öffnen.

Für Unternehmen?

Ja, als White-Label mit eigenem Branding und Integration, auf Anfrage.